6. Februar 2005

[Wurmannsquick] Die Jagd auf Kaninchen mithilfe von Alfreds Frettchen ist alljährlich eine besondere Herausforderung. Ohne Vorzeichen flitzen die kleinen Nager aus irgendeiner Röhre und verschwinden blitzschnell in der nächsten.

Rasch und treffsicher zu schießen ist dabei weniger leicht als bei einer gewöhnlichen Niederwildjagd, wenn Treiber und Jäger einander auf Hähne und Hasen aufmerksam machen.

Vier Schützen und ein klarer, herrlicher Wintertag. Bei Sonnenschein und trockener Kälte (minus acht Grad) führt Franz uns von Bau zu Bau. Sein Hund apportiert.

Am Nachmittag legen wir Strecke. Fünfzehn Kaninchen.


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